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Mechanical Museum am Fishermans Warf in San Francisco

Ich finde die Idee euch das ein oder andere Sehenswerte, das auch bei Regen Spaß macht, vorzustellen eigentlich ne sehr gute Idee!

Mechanical Museum am Fishermans Warf in San FranciscoEiner meiner absoluten Lieblingsplaetze ist da das „Mechanical Museum am Fisherman’s Wharf“. Der Fischerman’s Wharf dürfte ja allen – vor allem auch den Touristen – ein Begriff sein. Schließlich fahrt von dort unter anderen die Fähre nach Alcatraz, das Ghirardelli Square befindet sich dort, sowie das Aquarium und auch das Cable Car beginnt dort unter anderem seine Fahrt.

Eingang zum Museum ist nicht zu übersehen; ein großes lachendes Gesicht ist an die Vorderseite des Gebäudes gemalt und der Mund stellt den Eingang dar. Ich fand es beim ersten Anblick eigentlich eher als billige Tourinummer abschreckend, aber drinnen (Eintritt frei) befindet sich eine private Sammlung von mechanischen Unterhaltungsmaschinen aus dem 18. Jahrhundert, über die guten alten Flipperkasten und Pagman spielen, bis hin zu heutigen Videogames.

Mechanical Museum am Fishermans Warf in San FranciscoDie meisten funktionieren, und können mit Quarter, den amerikanischem 25 Cent Stück, gespielt oder in Betrieb genommen werden. Die neueren Videospiele sind dann eher bei 50 Cent pro Spiel.

Anfangs schaut man sich eher desinteressiert um (zumindest erging es mir so bei meinem erstem Besuch), bis man irgendein Spiel oder Maschinerie sieht die mal lange nicht mehr gespielt hat oder schon immer mal spielen wollte. Da sind dann ruck zuck die mitgebrachten Quarter alle – aber keine Sorge in dem Mechanical Museum befinden Geldwechselmaschinen.

Link:

Fisherman’s Wharf (leider hab ich nichts Adäquates fuer das Mechanical Museum gefunden)

September 24, 2007 Posted by | Bay Area, Dies und das und Spass, Freizeitattraktionen, Jahrmärkte und Veranstaltungen, Kalifornien, Kinderfreundlich, San Francisco, Tipp wenns mal regnet | Hinterlasse einen Kommentar

Erster Regen in San Francisco

Es ist immer wieder interessant: nach mehreren (Sommer) Monaten blickt man auf den bedeckten Himmel und auf einmal fallen die ersten Tropfen und man denkt: „Wow – wann hat es eigentlich das letzte mal geregnet?“

Regen in SFDie Zeit zwischen Mai und September ist hier bis auf einzelnen Ausnahmen frei von Regen. Nicht immer ist der Himmel wolkenlos, und vor allem in San Francisco hält der wohl bekannt Nebel des öfteren Einzug, und manchmal weht ein manchmal fast eisiger Wind, aber Regen? Noe – den sieht man nicht.

Regen bedeutet hier: der Sommer ist vorbei! Ok jetzt haben wir den Salat, aber was solls… San Francisco kann ist auch an den kälteren Monaten ein Besuch wert.

Es gibt hervorragende Museen, die Fahrt mit dem Cable Car ist bei Regen gleich doppelt spannend (und die Wartezeit halbiert zu einen sonnigen Tag!), das Aquarium absolut empfehlenswert. (hm daraus könnte man fast eine eigene kleine Serie hier auf diesem Blog starten: Dinge die man bei Regen in San Francisco machen kann).

Und ein weiteres „Schmankerl“ für alle die mit dem Gedanken spielen in San Francisco mal ein paar Tage Urlaub zu machen: die Flugpreise von Deutschland nach San Francisco sind in den Wintermonaten fast um die Hälfte billiger als im Sommer!

September 22, 2007 Posted by | Bay Area, Dies und das und Spass, Kalifornien, Reisen und Buchen, San Francisco | Hinterlasse einen Kommentar

Kabelbaum

Eigentlich ja ein Bild auf der Suche nach einem Blogeintrag. Aber ich versuch’s trotzdem ‚mal:

Amerikaner verlegen ihre Leitungen – Strom und Telefon – oft überirdisch. Das ist billig, und wenn’s mal irgendwo klemmt auch wieder schnell zu reparieren. Bei hohem Grundwasserspiegel – wie hier auf der Insel Alameda – hat das auch noch den Vorteil, dass die Strippen nicht nass werden. Und wenn die Erde einmal ein bisschen bebt, wie das hier in der Bay Area ja des öfteren einmal vorkommt, zerreisst es nicht gleich das ganze Telefonnetz.

Kabelbaum

Ärgerlich ist es freilich, wenn sich Mutter Natur in den Weg stellt. Bäume wachsen zwar auch hier nicht in den Himmel, aber wohl doch in die Stromleitung. Aber die Amerikaner sind pragmatisch veranlagt: Rechts ein bisschen wegschneiden, links ein bisschen stutzen – passt schon.

Und wie heisst so etwas dann? Kabelbaum? Gabelbaum? Astgabel? Baumgabel?

September 19, 2007 Posted by | Bay Area, Dies und das und Spass, Kalifornien | Hinterlasse einen Kommentar